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ASK 14, D-KOMI

Einsitziger Leistungsmotorsegler

Mit der ASK14 beim Wettbewerb Die Ka 6 wurde damals etwas wenig geflogen und es wurde viel gutes über die neue ASK 14 geschrieben. Dabei handelte es sich im Grunde um eine Ka 6 mit Motor im Bug. Aufgrund der vielen neuen Motorseglerpiloten konnte man diesen Tausch versuchen. Die ASK 14 wurde nun vor allem für Streckensegelflüge und Wettbewerbe eingesetzt. Fuzzy gelang es sogar, sich mit der ASK 14 bei einer Landesmeisterschaft für die DM zu qualifizieren. Leider konnte er aus finanziellen Gründen daran nicht teilnehmen. Der Flieger war zwar sehr beliebt, aber auch oft von Landeschäden betroffen. Deswegen wurde der Flieger 1977 nach Dänemark verkauft (neues Kennzeichen OY-XGA) und durch einen Kunststoff-Flieger, den Standard-Cirrus ersetzt.

Die ASK 14 startet zu einem Streckenflug Für die ASK 14 verwendete Kaiser den Flügel der Ka 6E, allerdings in Tiefdeckeranordnung. Auch der Schwanz sowie Seitenleitwerk und Pendel-Höhenruder stammten von der Ka 6E. Da wegen der Bodenfreiheit des Propellers ein hohes Fahrwerk notwendig war, wurde dies einziehbar gebaut. Das Flugzeug war zwar eigenstartfähig, allerdings nicht für den Reiseflug geeignet. 65 Maschinen dieses Typs wurden von 1967 bis 1970 gebaut. Ein Nachfolger wurde nicht mehr entwickelt. Später übernahmen Segelflugzeuge mit Klapptriebwerk die Rolle der ASK 14.

Daten:
Hersteller: Alexander Schleicher, Poppenhausen
Kennzeichen: D-KOMI ASK 14, D-KOMI
Werknummer: 14021
Taufname: ---
Wettb.-Kennz.: "H5"
In Vereinsbesitz: 1969 - 1984
Technische Daten:
Anzahl Sitze: 1 Rumpflänge: 6.65 m
Spannweite: 14.30 m Flügelfläche: 12.68 qm
Leergewicht: 245 kg Fluggewicht: 360 kg
Flächenbelastung: 28.50 kg/qm Motor: Hirth F10 K1A (26 PS)
Mindestgeschw.: 60 km/h Höchstgeschw.: 200 km/h
Sinkgeschw.: 0.75 m/s bei 72 km/h Beste Gleitzahl: 28 bei 82 km/h