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Ka 7, D-7111

Doppelsitziges Schulflugzeug

Die Ka 7 am Start Der erste Doppelsitzer des Vereins, der Specht, war gerade 3 Jahre alt, als man sich dazu entschloss, einen Doppelsitzer mit besseren Leitstungen anzuschaffen. Die Wahl fiel auf die Ka 7, ein für die damalige Zeit sehr hochwertiges und modernes Flugzeug. Die Maschine wurde im Winter 57/58 als Rohbau bei der Firma Schleicher gekauft und schon im Sommer 1958 konnte Taufe und Erstflug gefeiert werden. Nicht nur in der Ausbildung leistete der Flieger gute Dienste: viele Mitglieder flogen auf der Ka 7 die Bedingungen für ihre Silber-C. 1960 erlitt der Flieger einen Totalschaden, wurde aber in Eigenregie wieder aufgebaut. 1967 schließlich wurde die Ka 7 durch den Nachfolger ASK 13 ersetzt. Bis 1966 wurden 511 Exemplare dieses Typs hergestellt.

Ka 7 und Krähe während der Hallenerweiterung

Die Ka 7 war im Grunde genommen eine "entfeinerte" Ka2b, von der sie die Flügel übernahm. Statt des Holzrumpfes bekam die Ka 7 eine Stahlrohrkonstruktion. Die Flügel waren vorgepfeilt, so dass der Fluglehrersitz im Schwerpunkt lag. Allerdings versperrten die Flügel auch den Blick zur Seite, so dass der Lehrer nur eine beschränkte Sicht hatte. Die Konstruktion von Rudolf Kaiser hatte 1957 Erstflug. Bis 1966 wurden 511 Exemplare dieses Typs hergestellt. Viele Vereine setzen die Ka 7 auch heute noch für die Schulung ein.

Daten:
Hersteller: Alexander Schleicher, Poppenhausen
Kennzeichen: D-7111 Ka 7 Rhönsegler
Werknummer: ???

Taufname:

"Eifelsegler"

Wettb.-Kennz.:

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In Vereinsbesitz: 1958 - 1967
Technische Daten:

Anzahl Sitze: 2 Rumpflänge: 8.10 m
Spannweite: 16.00 m Flügelfläche: 17.50 qm
Leergewicht: 285 kg Fluggewicht: 480 kg
Flächenbelastung: 27.40 kg/qm
Mindestgeschw.: 59 km/h Höchstgeschw.: 200 km/h
Sinkgeschw.: 0.85 m/s bei ca. 65 km/h Beste Gleitzahl: 26 bei ca.80 km/h